Skip to main content

Cross Border Leasing

30. September 2008

Anfrage vom 30.09.2008 (Nr. 375/2008)

Bereits anlässlich der Beratungen zum Haushaltsplan 2006/2007 hatte ich den Antrag gestellt (Nr. 503/2005), aufgrund unkalkulierbarer Risiken Cross Border Leasing-Verträge rückabzuwickeln. Damals sah die Gemeinderatsmehrheit dazu keinen Anlass.
Wegen der aktuellen Krise auf dem amerikanischen Banken- und Immobiliensektor stellt sich die Frage erneut, ob die Cross Border Leasing-Verträge keine Gefährdung des kommunalen Haushalts darstellen.

Ist der Stadt bekannt, dass einige Kommunen der Bundesrebuklik bereits jetzt erhebliche finanzielle Probleme wegen ihrer CBL-Verträge im Zusammenhang mit der Krise auf dem Banken- und Immobiliensektor auf sich zukommen sehen.

Sieht die Stadt auch für sich selbst solche Probleme in naher Zukunft? Kann es passieren, dass cross-border-verleaste Objekte zur Insovenzmasse amerikanischer Investoren gehören?

Gilt diese Einschätzung auch für die von der SSB cross-border-verleasten Fahrzeuge?

Hannes Rockenbauch


Ähnliche Beiträge:

Fehlbestand bei Sozialwohnungen und günstigen Mietwohnungen abbauen

Antrag vom 14.12.2010 (Nr. 379/2010) In Stuttgart besteht eine schlimme Wohnungsnot im Bereich der Sozialwohnungen und der preiswerten Wohnunge…

Quartier Karlsplatz – Hotel Silber

Anfrage vom 04.03.2010 Stimmt die Verwaltung unserer Auffassung zu, dass baurechtliche Ansprüche erst mit dem Satzungsbeschluss entstehen und …

Villa Berg

Antrag und Anfrage vom 11.02.2010 (Nr. 44/2010) Aufgrund der aktuellen Entwicklung um die Planungen von Herrn Häussler auf dem Gelände des Park…

Ausbreitung der rechtsextremen Szene in Stuttgart

Anfrage vom 27.01.2010 (Nr. 13/2010) Beobachter/-innen der rechtsextremen Umtriebe in Stuttgart berichten, dass entgegen anders lautendenden Äu…